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Electronic Arts gesteht Fehler im Umgang mit Entwicklern ein.
Bei einer Ansprache auf der DICE Summit gab Electronic Arts CEO John Riccitiello zu Fehler im Umgang mit auf gekauften Entwicklern gemacht zu haben und so die Einheit der Team zerstört zu haben.
Beispiel gibt es genug. Bullfrog, Westwood und Origin sind nur einige, die der Firmenpolitik zum Opfer fielen. Meist wurden die eingekauften Studios ziemlich schnell auf gelöst und in das EA-Imperium integriert, was den Weggang vieler Namhafter Programmierer zur Folge hatte.
Mit den jüngsten Zukäufen Bioware und Pandemic soll nun alles anders und somit besser werden. Damit versucht Riccitiello auch Bedenken von Fans zu zerstreuen, die Ende letzten Jahren die Meldungen über den Erwerb mit Sorge zur Kenntnis nahmen.
(mgo)
Veröffentlicht am Montag, 11. Februar 2008 um 18:12 Uhr
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