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Amoklauf in Emsdetten

Beckstein im Telefoninterview

Woher stammt der Begriff "Killerspiele" überhaupt? Geprägt hat ihn der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU), der ein Verbot solcher Computer- und Videospiele fordert.

Außerdem wünscht sich Beckstein eine Abänderung des StGB 131, das den Erwerb und die Herstellung von "Killerspielen" mit einer Strafe bis zu einem Jahr Gefängnis belegt.

In einem Telefoninterview mit dem Podcast der Jungen Union Hessen nahm der Unionspolitiker gestern Stellung zur aktuellen Debatte und verteidigte seine Gesetzesinitiative.

Die Junge Union forderte letzte Woche auf GamePorts eine "Harmonisierung des europäischen Jugendschutzes". Generell wird von der Nachwuchsorganisation ein "Killerspiele"-Verbot abgelehnt.

(fsc)

Veröffentlicht am Freitag, 15. Dezember 2006 um 23:02 Uhr

Kommentare

Diese Kommentare müssen nicht mit der Meinung des Herausgebers oder der Redaktion übereinstimmen.

##-$haFe-## () Also, ma ganz ernsthaft, denkt jeder Erwachsene dass die Kinder so depressiv und alles werden ALLEIN an solche Spielen? Der eigentliche Grund liegt an der Gesellschaft, die den Jungen aus Emsdetten so gemacht hat, un ihn zu dieser Tat verleitet hat... Außerdem, wir Gamer finden so oder so einen anderen Weg z.B. CS zu spielen...Also in dem Sinne ist das TOTAL unnötig

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