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SEK stürmt Entwicklerstudio

Entwickler leben gefährlich, zumindest in Deutschland. Kürzlich stürmte das Sondereinsatzkommando (SEK) ein Entwicklerstudio - ein Nachbar verständigte die Polizei.

Angeblich sah die Person das Gewehr AK47 und alarmierte in Panik die Polizei. Diese stürmte das Gebäude. Die Entwickler von Parabellum (ähnlich wie Counter Strike) waren überrascht - besonders Communitymanager Udett Schaffrath, als ein SEK-Beamte ihn mit den Worten "zeig mir deine Hände!" und einer Maschinenpistole bewaffnet anschrieh.

Nachdem alle Personen im Studio durchsucht wurden und keine Waffe gefunden wurde, entspannte sich die Lage. Die Entwickler konnten der Polizei nachweisen, dass es sich nicht um eine reale AK47, sondern um eine Attrappe handelte.

Glücklicherweise endete der Einsatz ohne Blut. Sofern ein Entwickler jedoch eine dieser Attrappe in der Hand gehabt hätte, so ein Einsatzleiter später, wäre möglicherweise ein Schuss gefallen - das SEK hatte einen Schießbefehl.

Quelle: Krawall Gaming Network 

(fsc)

Veröffentlicht am Freitag, 24. November 2006 um 17:04 Uhr

Schlüsselwörter

A47ParabellumSEK

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