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Unterstützung von hoher wissenschaftlicher Stelle: Eine Studie dere renommierten "Harvard"-Universität in den Vereinigten Staaten besagt, dass bei Nichtspielern ein "Zeichen von fehlender Kompetenz" vorhanden sei.
"Unseren Ergebnissen zufolge besitzen Kinder, die keinen Kontakt zu Videospielen haben, mehr Probleme in der Schule oder im Elternhaus", behauptet die Wissenschaftlerin Cheryl K. Olson, in einem Gespräch mit der Zeitschrift "GEE". Zwar würden Spiele per se nicht glücklich machen, aber da die meisten Games gemeinsam mit anderen Menschen gespielt werden, sei das Nichtspielen untypisch.
Zugleich kritisiert Olson viele Studien, die Gegenteiliges behaupten: "Sie werden von Psychologen durchgeführt, die keine Ahnung von Videospielen haben und Menschen in einer künstlichen Umgebung 15 Minuten Games spielen und vergleichen lassen - in der Zeit habe ich gerade mal die verdammte Steuerung verinnerlicht!"
Befragt wurden für die "Harvard"-Studie rund 1.200 Eltern und Kinder aus unterschiedlichen Milieus, vor allem auch Mädchen.
Im Übrigen sei Grand Theft Auto (GTA) nach den Sims das zweitbeliebteste Spiel beim weiblichen Geschlecht in den Vereinigten Staaten.
(fsc)
Veröffentlicht am Samstag, 3. Mai 2008 um 17:15 Uhr
Schlüsselwörter
Cheryl K. Olson, Die Sims, GEE, Grand Theft Auto, Harvard University