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Spaceforce Captains.

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Spaceforce Captains

Spaceforce Captains of Might and Magic

Veröffentlicht am Sonntag, 24. Februar 2008 von Patrick Wieth

Das rundenbasierte Weltraumstrategiespiel "Spaceforce Captains" ködert den Spieler mit dem Kampf um das Universum, zahlreichen Flotten und Schlachten von epischem Ausmaß. Außerdem wird mit Rollenspielelementen geworben und einer atemberaubenden Grafik. Also den Nachbrenner angeworfen und die Schilde hochgefahren...

Deja vu?

Nun ein Spiel beginnt hier fast immer mit einem Captain und einer Raumstation. Die Raumstation kann man erweitern und ausbauen. Dadurch erhält man die Möglichkeit zu handeln, Technologien zu erforschen und stärkere Schiffe zu bauen. Das ganze dient dem Zweck den Captain oder die Captains mit Truppen zu versorgen und ihnen bessere Technologien zur Verfügung zu stellen.

Der Captain hingegen beherrscht einige Fähigkeiten, die er im Laufe des Spiels durch gewonnene Erfahrung verbessern kann. Es gibt natürlich auch ständig neue Fähigkeiten. Im Spiel steuert man die Raumschiffe seiner Captains durch ein Labyrinth von Asteroiden, verlassenen Raumstationen und unidentifizierbaren Weltraumobjekten – möglicherweise Weltraumschrott. Innerhalb dieses Labyrinths finden sich verschiedene Minen, Energiebrunnen und natürlich auch Feinde, die es zu besiegen gilt. Trifft man auf einen solchen, erscheint ein Taktikbildschirm, das heißt ein Gitter auf dem man seine Truppen bewegen kann. Dabei stehen die eigenen Schiffe auf der linken und die gegnerischen auf der rechten Seite. Die Herausforderung besteht darin, möglichst nicht in die Reichweite der gegnerischen Schiffe zu kommen, aber trotzdem selbst feuern zu können. Außerdem ist es möglich die Technologien, die man durch den Ausbau des Forschungslabors erhalten hat, gegen die feindliche Armada einzusetzen.

Labyrinth? Taktikbildschirm mit Gitter? Rundenbasiert? Heimathafen? Das ganze erinnert irgendwie an „Heroes of Might and Magic 5“. Nachdem einige Welten erkundet und viele Schlachten gefochten sind wird auch ganz deutlich: Die Parallelen zu HoMM:5 sind nicht nur Parallelen sondern ganze Schnittmengen. Denn die Ressourcen sind in einem ähnlichen Verhältnis, so gibt es Credits, die man in großen Mengen braucht, aber auch reichlich zur Verfügung hat. Ferner gibt es Nanobots und Materialien, die schon seltener sind und Plasma und Kristalle, die eher selten sind. Auch benötigt man für die fortschrittlichsten Raumschiffe die seltenen Ressourcen – genauso wie in HoMM:5. Mit großer Sicherheit basiert dieses Spiel auch auf derselben Engine, da das Verhalten bei Fortbewegung, die Menüführung und vieles einfach exakt gleich sind; die Grafik ist allerdings spacig.

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