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Final Fantasy XII: Revenant Wings.

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Final Fantasy XII: Revenant Wings

Piraten von der netten Sorte

Veröffentlicht am Montag, 3. März 2008 von Marco Gödde

Einfach schlicht, schlichtweg Einfach

Technisch präsentiert sich Revenant Wings erstaunlich gut. Zwar fehlt DS-üblich eine Sprachausgabe, dafür weiß die Musik zu gefallen. Ebenso verhält es sich mit der Grafik. Im Vergleich mit PC oder Konsolen Titeln zieht sie zwar klar den kürzeren. Auf dem DS finden Sie jedoch nur selten etwas hübscheres. Die Grafiksets reichen von rotglühenden Lavahöhlen, über leuchtend grüne Dschungelwelten, bis zu frostigen Schneelandschaften und überzeugen durch ihre Vielfalt. Leider fallen die Effekte sowohl klanglich, als auch grafisch zum Rest etwas ab.

Das Spiel ist in Deutschland ab Sechs Jahren freigegeben und entsprechend niedliche fallen die Figuren aus. Gerade die Esper beeindrucken mit einer kindlichen Optik und fantasievollen Vielfalt. Und obwohl überwiegend gekämpft wird bekommen Sie kein Blut zu  sehen. Gegner gehen einfach KO und lösen sich im Nichts auf. Die Geschichte ist überschaubar und wird leicht verständlich über hübsch gerenderte Zwischensequenzen und kurzen Gesprächen der Figuren erzählt. Überfordern tut sie somit nicht.

Genauso wenig wie die Steuerung. Dank Touchpen und den wenigen Tasten lassen sich Vaan und Co intuitiv steuern. Nur in den unübersichtlichen Kämpfen ist es die Bedienung etwas fummelig und führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Doch das sind Kleinigkeiten, an die Sie sich schnell gewöhnen und die kaum ins Gewicht fallen.

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