Die Kunst des Mordens: Geheimakte FBI
Kunst oder Pfusch?
Veröffentlicht am Dienstag, 4. März 2008 von Qiong Wu
Fazit
Abschließend ist Die Kunst des Mordens ein nicht ganz solides Adventure mit vielen Ecken und Kanten, aber mit einer immerhin halbwegs fesselnden Atmosphäre und einer anständigen Storyline. Technisch hätte das ganze noch ausgereifter sein können und auch die Synchronsprecher könnten beim nächsten Mal mehr Elan an den Tag legen.
Zu empfehlen ist das Spiel vor allem für Gelegenheitsspieler. Die Kunst des Mordens lässt sich an einem oder zwei Tagen durchspielen und wenn man kleinere technische Macken verkraften kann, ist die Kunst des Mordens durchaus eine nette Alternative zu einem Film an langweiligen Abenden.
Pro und Contra
+ Schön gezeichnete Hintergründe
+ Hübsche Protagonistin
+ Gelungen, gruslige Atmosphäre
- Lustlose Sprecher
- Starrer Handlungsverlauf
- Zu einfacher Schwierigkeitsgrad
Einzelwertungen:
Spielspaß: 60 Prozent
Grafik: 70 Prozent
Akustik: 85 Prozent
Bedienung: 90 Prozent
Mehrspieler: nicht vorhanden
Gesamt:
76 von 100 Prozent.