Veröffentlicht am Dienstag, 4. März 2008 von Qiong Wu
Bemängelt werden muss allerdings noch der zu einfach gehaltene Schwierigkeitsgrad des Spiels. Denn auch für Anfänger dürfte das Spiel keine allzu große Herausforderung sein und viel Gehirnakrobatik ist generell nicht gefragt, vor allem da Rätsel nur innerhalb eines Raumes gelöst werden müssen.
Die Linearität des Spieles geht teilweise sogar soweit, dass Nicole sich weigert gewisse Gegenstände aufzuheben, bevor nicht ein anderer Rätselpart absolviert ist, obwohl prinzipiell nichts gegen eine Aufnahme des Gegenstands ins Inventar sprechen würde. Ein klarer Verstoß gegen die goldene Adventure Regel: „Klaue alles, was nicht niet und nagelfest ist“.
Trotz Linearität ist die Storyline immerhin in einem mysteryartigen, spannenden Stil gehalten und verkauft sich zumindest in dieser Hinsicht ganz gut.