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Enemy Territory: Quake Wars

Stroggofiziert

Veröffentlicht am Dienstag, 29. Mai 2007 von Marco Gödde

Vier Jahre ist Enemy Territory: Quake Wars bereits in der Entwicklung. Jetzt ist das Spiel beinahe fertig, in knapp drei Wochen wird der wohl stärkste Rivale im Kampf um die Fans von Mehrspielershooter versuchen, den derzeitigen König vom Thron zu stoßen - Battlefield 2.

In Feindes Land

Den Namen Enemy Territory kennen die meisten Onlinespieler eher im Zusammenhang mit dem Namensvorsatz Wolfenstein. Doch statt Nazis ihr geraubtes Gold wieder abzuknöpfen, wehren Sie sich dieses Mal gegen die Invasion der Strogg, den aus Quake bekannten Aliens.

 Mit einer richtigen Geschichte hält sich der Entwickler Splash Damage dabei gar nicht erst auf - was Sie aber auch nicht vermissen werden: Schließlich ist Enemy Territory: Quake Wars ein reiner Mehrspielertitel, da gehört eine gute Geschichte schon zum Luxus. Und so erzählt jede der insgesamt zwölf enthalten Karten ihre eigene kleine Story. So muss zum Beispiel die Global Defense Force (GDF) auf der Karte "Valley" eine Einrichtung zerstören, mit der die Strogg das Grundwasser der Gegend verseuchen, um so den Widerstand der Mensch zu brechen. Dabei unterscheidet sich der Kampf im Inneren der Anlage stark von den Kämpfen in der Umgebung der Anlage.

Schließlich muss sich die GDF erst bis zum Hauptziel der Karte durchkämpfen und dabei diverse Nebenziel und Aufgaben erobern beziehungsweise erfüllen. Mit diesen gestaffelten Zielvorgaben will Splash Damage erreichen, das sich die Kämpfe nicht wie beim Konkurrenten Battlefield über die gesamte Karte verteilen, sondern immer an wichtigen Schlüsselstellen konzentrieren. Somit sollte für permanente Action und vor allem für kurze Wege in das Kampfgebiet gesorgt sein.

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