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"Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen" wird die neueste, erfolgreiche Petition auf dem Server des Deutschen Bundestages bezeichnet. Bereits knapp 50.000 Menschen haben die Petition gezeichnet.
Die Petition ist eine Reaktion auf einen Beschluss der Innenministerkonferenz. In dem Beschluss wird unter anderem ein Verbot von Action-Computerspielen gefordert. Dazu heißt es in der Petition, die Medienerziehung und Stärkung der USK sollen voran getrieben werden. Auch wehrt sich die Petition gegen den Begriff "Killerspiele".
Erstellt wurde die Petition von Peter Schleußer, der in einem Gespräch mit golem.de sagte, die Petition sei "der bessere Weg" als ein Direktschreiben an einzelne Abgeordnete gewesen. Und weiter: "Mitschuld an der Situation muss man auch der Boulevardpresse geben, die mit Computerspielen gleich einen Schuldigen für den Amoklauf zur Hand hatte und damit eine Hexenjagd ausgelöst hat."
Weitere Infos: ePetition auf bundestag.de
(fsc)
Veröffentlicht am Montag, 13. Juli 2009 um 16:38 Uhr
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