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Der Markt der PC-Spiele stagniert

Einbrüche in der Spielebranche: Im vergangenen Jahr 2008 wurden weniger PC-Spiele verkauft als noch 2007. Die Branche nimmt einen Verlust von 33 Millionen Euro in Kauf.

Wie der Branchenverband BIU heute bekannt gegeben hat, wurden 2008 weniger Spiele für den Computer verkauft als noch 2007. Allerdings bewegt sich der Gesamtumsatz von 438 Euro alleine in Deutschland weiter auf einem hohen Niveau.

Im Vergleich zu 2007 konnten hingegen die Videokonsolen punkten. Hier vermeldet der Branchenverband einen Zuwachs um 37 Prozent, bei mobilen Konsolen immerhin noch um sieben Prozentpunkte.

Gesamt betrachtet hat sich die Spielebranche weiter entwickelt und kann 2008 einen Umsatz von 1,57 Milliarden Euro verbuchen. Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU, führt dies vor allem auf das starke Weihnachtsgeschäft zurück: "Hier konnten die Umsatzverluste der ersten drei Quartale des PC-Markts gut aufgefangen werden."

(fsc)

Veröffentlicht am Montag, 16. Februar 2009 um 14:35 Uhr

Schlüsselwörter

BIUMarktOlaf WoltersPC